Love Poems – Page 208
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Das Gras
[27] Das Gras / Im grauen Regensommer stand ein Tal / Voll reifen Grases, das kein Mäder schnitt. … -
Das Grubenpferd
[53] Das Grubenpferd. / Ein edles Roß, zu wild und ungeberdig / Vor’m Tilbury des Direktors, ward deshalb … -
Das Haar
O vliess dess krause wellen bis zur schulter schäumen! / O locken voll von unbewusstem wolgeruch! / Verzückung! um zu wecken heut in düstren räumen … -
Das Habermuß
’s Haber-Mueß wär ferig, se chömmet ihr Chinder und esset! / Betet: Aller Augen – und gent mer Achtig.[a 1] / aß nit eim am rueßige Tüpfi ’s Ermeli schwarz wird. … -
Das Heil von außen
[60] Das Heil von außen / Was wir bereits gestorben glaubten, / ist, hols der Teufel, wieder da: … -
Das Heilige und Heiligste
Das Heilige und Heiligste. / Was ist heilig? das ists, was viele Seelen zusammen / Bindet, bänd es auch nur leicht, wie die Binse den Kranz. … -
Das Heimatlied
[68] DAS HEIMATLIED / Vom Feld klingt ernste Weise; / weiß nicht, wie mir geschieht ... … -
Das Hemmed
[27] Das Hemmed / Kennst du das einsame Hemmed? / Flattertata, flattertata. … -
Das Hexenkind
Das Hexenkind. / Die drüben spinnt im Mondenschein / Mit einer schwarzen Spule, … -
Das Hexlein
Und woni uffem Schnid-Stuehl sitz / für Basseltang, und Liechtspöhn schnitz, / se chunt e Hexli wohlgimueth, …
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