Love Poems – Page 653
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9. Dis was man liebt, sich selten giebt
Die mich fleucht, die such ich, / Ich lobe, was mir fluchet, / Der ich fluch, ehret mich. … -
10. Wol bedacht, erhält die Schlacht
Wie Apollo seinen Strahl / Läst zu uns hernieder gehen, / Und doch in des Himmels Höhen … -
1. Das Härteste, das Hertzlichste
Wann unsre Hertzen ich mir bilde, Göttin, ein: / Ist deines und zugleich auch meines wie ein Stein. / Zwar deins, weil es die Angst des Meinen nicht erwegt, … -
2. Biß auf den Mund
Alles, was ich seh an dir, / Deiner Stellung, Wonn und Zier: / Deiner Wangen freundlich Lachen, … -
3. Kleider Sprache
Wie daß die Göttin ihr die Farbe hat erkiest, / In die das schöne Reich der Lufft gekleidet ist. / Bedeut es Hoffarth? Nein. Dann sie ist allen gut: … -
4. Ie heimlicher, ie inbrünstiger
Deine Hand wie Marmorstein / Fügst du ja der meinen ein: / Und erlaubst mir sie zu küssen, … -
5. An die Augen der Gegen über stehenden Göttin Allezeit lichte bey dieser Sonnen
Ihr schönen Augen ihr durch euern Glantz und Schein, / Schaut ihr mich gnädig an, seh ich den Himmel offen, / Schaut ihr mich zornig an, hab ich die Höll antroffen. … -
6. Hertze, der beste Spiegel
Weil ihr vor dem Spiegel steht, / Und mit ihm zu Rathe geht, / Fraülein, habe ich euch erschlichen, … -
7. Der Sonnen und Augen Vergleichung Wie der Sinn, so die Sache
Die Sonne brennt die Welt, dein Augen kühlen nicht; / Die Sonn ist hoch und groß, dein Augen sind erhaben; / Die Sonne liebt das Gold, dein Augen goldne Gaben; … -
8. Der beste im Hause der Wirth Auff einen Handschuch
Herberg einer schönen Hand, / Zarter Finger Wohn Gebaüde, / Sonnenschild, mein Ehr und Freude, …
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