Love Poems – Page 657
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12. Laß ab, ehe du gezwungen
Kriegest du gleich den Korb, verbleibst du unbetrübt. / Doch komm ihr selbst zuvor: Bring einen andern hin, / Weil du nicht Mittel hast ihr Hoffen zu vollziehn. … -
13. Liebe niemahls recht
Nihm sie zun Augen ein, laß sie am Hertzen stehn, / Wann du vertreulich bist, ist es mit dir gethan, / Der liebet, welcher sich beliebet machen kan. … -
3. Der Liebe Taback Liebe treugt, Rauch verfleugt
Der es nicht sieht, ist blind. / Ihr Kram ist nichts, als Rauch, / Ein täglicher Gebrauch: … -
4. Was treibt, das bleibt
Durch fliehn entflieh ich nicht, / Wann ich durch Wind und Wellen / Gleich meinen Lauff wil stellen, … -
5. Je härter Band, je freyer Stand
Hätten Angel Würme nicht, / Kein Fisch würde darnach schnappen: / Wenn der Falle Speck gebricht, … -
6. Überall durch Zufall
Kein Gastgebot, kein Spiel, / Kein Tantzen und kein Wincken, / Kein Nahmen und kein Trincken, … -
7. Wer fragt, verjagt
Ach Mägdlein, deine Zier / Sieht wie ein Blümlein für, / Das zart und neu gebohren: … -
8. Der Wahn zündt an
Mein Feuer kömmt aus dir, / Und bist Eyß gegen mir: / Von dir sind meine Plagen, … -
179.
O, ihr außzug meiner freuden, / Dem mein hertz sich untergiebt, / Müsst ihr eben von mir scheiden, … -
180.
Nymfe, gieb mir selbst den mund, / So wird mir dein hertze kundt, / Reich mir deiner armen band, …
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