Love Poems – Page 451
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Sonett 211
Wie bangt mein Geist, wenn er des Tags gedenket, / Wo Lauren ich verließ in ernstem Sinnen, / Mit ihr mein Herz — mein einziges Beginnen … -
Sonett 212
Entfernet pflegte sie mir Trost zu bringen, / Denn träumend sah ich himmlische Gesichte — / Jetzt schreckt sie mich, jetzt macht sie mich zu nichte, … -
Sonett 213
O unglücksvolIes, schreckliches Gesicht! / So soll denn vor der Zeit das Licht verschwinden, / Das, Hoffnung mir im Busen zu entzünden, … -
Sonett 223
Ihr Frau’n, die ihr nach hohem Rufe ringet, / Den Sinn und Kraft und Herzensadel gründet, / Schaut nach der Feindinn, die mein Herz entzündet, … -
Sonett 234
Ihr Augen, unsre Sonn’ ist nun verschwunden, / Doch nein, sie stieg, sie glänzt an Himmelshöhen, / Dort sehn wir Sie einst, dort will sie uns sehen, … -
Sonett 250
Dort wohnt sie, seufz’ ich, seh’ ich nun Auroren / Die Rosenstirne neigen zu den Fluthen, / Und Amor kommt, heißt neu die Wunde bluten, … -
Sonett 251
Die Augen, die ich stets so heiß erhoben, / Der Fuß, das Angesicht, der Arm, die Hand, / Die zaubernd aus mir selber mich verbannt, … -
Sonett 272
Die Zeit entfloh, wo in der Flammen Nagen / Die Freud’ um mich den sanften Arm geschlungen; / Sie ist entflohn, die ich beweint, besungen, … -
Sonett 28
Oft wandl’ ich einsam am verlaßnen Strande / Mit düsterm Grübeln, trägen Schritt’s einher. / Zum Fliehn bereit, werf’ ich den Blick umher, … -
Sonett 283
Der Duft, der Schatten und das kühle Wehen / Des holden Laurus, der dem müden Leben / Einst neue Ruh und neuen Glanz gegeben, …
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